Wenn die Temperaturen in den Wintermonaten sinken, dann ist dies für leidenschaftliche Fußballer noch längst kein Grund dafür auf die “schönste Nebensache der Welt” verzichten zu müssen. Die Profis in der Bundesliga spielen ja schließlich auch noch bis kurz vor dem Weihnachtsfest und in diesem Zusammenhang beginnen auch viele Hobbykicker und junge Talente erst äußerst spät mit der Winterpause. Das Verletzungsrisiko ist aufgrund der äußerlichen Bedingungen jedoch enorm höher und so verletzten sich zahlreiche Fußballer insbesondere in der Winterzeit. Der folgende Informationstext beinhaltet Tipps dafür, wie sich Fußballer in der Winterzeit vor Verletzungen schützen können.
Ausgiebiges “Warmmachen” und passende Trainingskleidung schützen vor Verletzungen
Wer auch in der Winterzeit auf dem Platz stehen möchte, ohne dabei jedoch seine Gesundheit zu gefährden, der sollte in jedem Fall darauf achten, dass er sich vor jedem Spiel und auch vor jeder Trainingseinheit ausgiebig “warm macht”. Die Aufwärmphase ist sehr wichtig, um den Körper auf anschließende Belastungen vorzubereiten und in Verbindung mit der Dehnphase bietet das Aufwärmen in jedem Fall einen guten Schutz vor Verletzungen. Insbesondere bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt ist ausgiebiges Aufwärmen wichtig, da der Körper bei derartigen Witterungen schnell unterkühlen kann und dies enorme Auswirkungen haben kann, wie ein Spieler ein Foul oder einen körperbetonten Zweikampf übersteht. Auch Verletzungen ohne Fremdeinwirkung wie beispielsweise das Umknicken des Fußgelenkes treten wesentlich seltener auf, wenn der Sportler sich vorher gut aufgewärmt hat. Was das Training betrifft so ist es in jedem Fall sehr wichtig, dass während des Trainings passende Bekleidung getragen wird, welche Wärme trotz des winterlichen Wetters bietet. In einem Meisterschaftsspiel können Fußballer natürlich keine langen Hosen und Regenjacken tragen, hier gibt es maximal Langarmtrikots, im Training in der Winterzeit sollte eine derartige Kleidung jedoch Pflicht sein. Häufige Verletzungen im Winter sind die üblichen “Fußballverletzungen” wie beispielsweise Bänderriss, Bänderdehnung, Kreuzbandriss oder Zerrung. Einen hundert prozentigen Schutz vor Verletzungen gibt es natürlich nie, da es immer mal zu einer “Blutgrätsche” des Gegners kommen kann, wenn die folgenden Punkte jedoch berücksichtigt werden, dann ist das Fußballspielen im Winter jedoch um einiges sicherer.